Herzlich Willkommen Im Hyderabad Indische Restaurant

Hyderabad ist die Hauptstadt des im Jahr 2014 neu geschaffenen Bundesstaates Telangana. Früher ge-hörte sie zu dem Bundesstaat Andhra Prades

Überraschenderweise wurde Hyderabad – und nicht Dehli! - zum dritten Mal in Folge - in den „Mercer’sQuality of Living“-Ranking als die Stadt erwähnt, welche die beste Lebensqualität in Indien bietet. ImLaufe der Zeit haben sich Städte wie Hyderabad, Pune und Chennai wegen ihrer niedrigen Kriminalitäts-rate, der geringen Luftverschmutzung und der verbesserten Auswahl an internationalen und angesehe-nen englishsprachigen Schulen zu beliebten Städten entwickelt.

Nach Mumbai, Delhi und Bangalore ist die Industriestadt Hyderabad die viertgrößte Stadt Indiens. Mitüber 7 Millionen Einwohnern ist sie eine der bevölkerungsreichsten Metropolen Indiens. Sie ist das Zen-trum für die indisch-muslimische Kultur. Daher ist die Mehrheit der Einwohner Hindus, deren Mutterspra-che im Normalfall Telugu ist. Der Großteil der Muslime jedoch spricht Urdu.

Neben Bangalore ist Hyderabad der wichtigste Standort der Software-Industrie und wird daher auch„Cyberabad“ genannt. Auch der Großteil der Medikamente der Pharmazieindustrie wird von Hyderabad exportiert.

Hyderabad – Ein Paradies für Essensliebhaber! Diese Stadt ist bekannt für ihre besonders gewürztenAndhra-Spezialitäten. Der Vorteil der hyderabadischen Küche ist, dass jeder etwas Interessantes findet, da diese sich durch die Mischung der Nordindischen Mogulspezialitäten und den vegetarischen Südindischen Speisen kennzeichnet.

Das beliebteste Gericht hierbei ist das zeitlich aufwendige „Hyderabadi Biryani“. Biryani ist ein herzhaftesReisgericht aus Asien. Der Name entstammt dem persischen Wort „beryān“ und bedeutet „gebraten“, „ge-röstet“. Im Unterschied zum „Pilaw“ zeichnet sich das Gericht dadurch aus, dass der Reis vor dem Garenangebraten wird. Zur Zubereitung eines ursprünglichen Biryanis wird Reis - traditionell in Ghee - angebra-ten, was ihm ein nussiges Aroma verleiht. Anschließend wird der Reis mit Gewürzen in Wasser gekocht,bis er zur Hälfte gegart ist. Außerdem wird Fleisch oder Gemüse mit Joghurt, Papaya und diversen Gewür-zen mariniert. Der Reis und das Fleisch bzw. das Gemüse werden schichtweise in einen Topf (aus Keramikoder Gusseisen) umgefüllt, wobei mit einer Schicht Reis begonnen und abgeschlossen wird. Der Topf wirdabgedeckt und auf der Kochstelle erhitzt, bis das Biryani serviert werden kann. Regionale und lokale Vari-anten sind im Mittleren Osten bis nach Südostasien verbreitet, wobei das „Hyderabadi Biryani“ das be-rühmteste ist. Garniert wird diese spezielle Art des Biryanis mit gebratenen Cashewnüssen, Kokosraspeln,Rosinen, Mandeln, Safran und gebackenen Zwiebeln. Dazu wird im Normalfall Raita serviert. Eine beson-dere Beilage zum „Hyderabadi Biryani“ ist das berühmte südindische Currygericht „Mirchi Ka Salan“, bestehend aus Tamarinde, Datteln, grünen Chilis, getrockneten Kokosnüssen und Erdnüssen.